Dashboard-Vorlage: Bankenbericht

 

Für Autohäuser, die mit der VW-Bank zusammen arbeiten, eine sehr interessante Neuentwicklung!

Wir haben aus einer Kundenanfrage heraus ein Dashboard zur Liquiditätsübersicht mit Zugriff auf Kontoauszüge der VW-Bank erstellen können, welches die Kontobewegungen, sowie Salden übersichtlich darstellt und freie Linien mit Signalwirkung zur Kenntnis bringt.

Der Export der Kontoauszüge war automatisiert täglich zu realisieren und das Dashboard ist somit ohne manuellen Aufwand aktuell!

 

Screenshot Dashboard

Diverse Eingrenzungen nach Datum, Konto oder Marke können komfortabel vorgenommen werden und die Kurven passen sich dynamisch an.

Auf einen Blick ist zu sehen, wie die Veränderung zum Vortag ist und welche Kontensalden sich im kritischen Bereich befinden.

 

Per Unterdashboard können die gesamten Buchungsdetails zur weiteren Analyse aufgerufen werden.

 

Screenshot Detaildashboard

 

Die Gestaltung dieses Dashboards kann für jeden Kunden mit Banken-Export-Möglichkeit individuell und anhand seiner Bedürfnisse eingerichtet werden.

Bei Interesse kontaktieren Sie uns!

Wie die Umstellung auf den Kontenrahmen SKR51 abläuft!

Umstellung auf den SKR51 in ITPM.collectio

Die User von ITPM.collectio können den Wechsel auf den neuen Kontenrahmen ganz entspannt sehen.

Die bisher verwendeten Kontenrahmen von VW SKR61 oder Daimler SKR93, verfügen über 6- bzw. 7-stellige Sachkonten. Informationen wie Marke, Sparte, Absatzkanal usw. waren bisher im Kontenrahmen enthalten. Der neue Kontenrahmen SKR51 ist nur 4-stellig und wird um fünf zusätzliche Kostenrechnungsmerkmale wie Marke, Filiale, Kostenstelle, Absatzkanal und Kostenträger / Modell ergänzt.

Um Vorjahresvergleiche erstellen zu können, müssen die Vorjahre auf den neuen Kontenrahmen SKR51 umgesetzt werden. Das wird in ITPM.collectio automatisch umgesetzt. Die Vorjahre werden an den neuen Kontenrahmen angepasst. So können die Vorjahre einfach und schnell mit dem laufenden Jahr verglichen werden. Dabei liefert ITPM.collectio die komplette Umsetzungstabelle.

Buchungsbeispiele SKR51

Das folgende Buchungsbeispiel stellt dar, wie ein Buchungssatz umgesetzt werden muss, der auf Basis des bisherigen Kontenrahmens gebucht wurde, aber nach der SKR51-Umstellung ausgewertet werden soll:

  • Buchung mit dem SKR61 (Volkswagen):

Konto:            8020 Interne Erlöse Teile und Zubehör

Kostenstelle:  22 Teiledienst Audi

  • Buchung mit dem SKR51:

Konto:            5701 interne Erlöse

Marke:            0588 Audi

Kostenstelle:  31 Originalteile Absatzkanal: 99 intern

Kostenträger: 60 Ersatz-Teile (Wart., Rep.) 

In diesem Beispiel wurde nicht nur das Konto umgesetzt, sondern auch die neue Marke aus der alten Kostenstelle abgeleitet! Nicht in allen Fällen ist die Umsetzung 1:1 wie in dem vorangegangenen Beispiel maschinell ohne Benutzereingriff umsetzbar. Nehmen wir folgendes Beispiel:

 

  • Buchung mit dem SKR93 (Daimler) ohne Kostenstelle:

Konto:           8200100 Erlöse Ersatzteile Mercedes Benz

  • Buchung mit dem SKR51:

Konto:            8310 Erlöse Verkauf Teile Werkstatt

Marke:            0110 Mercedes-Benz oder 0110 Mercedes-Benz PKW oder 0114 Mercedes-Benz NFZ

Kostenstelle:  30 Gesamt TD

Absatzkanal:  11 privater Endkunde oder 21 Gewerbekunde oder 31 Großkunde u.v.m.

Kostenträger:  oder 60 Ersatz-Teile (Wart., Rep.) oder 61 B-Ware (Wartung, Rep.) oder 62 Verschleißteile

In solchen Fällen ist eine Entscheidung des Anwenders notwendig, die von Autohaus zu Autohaus, aber auch von Filiale zu Filiale unterschiedlich sein kann.

Plausibilitätsprüfungen

Für den SKR51 sind eine Vielzahl von Plausibilitätsprüfungen notwendig. Deshalb werden für jede Buchung in ITPM.collectio folgende Abhängigkeiten geprüft:

  1. Kombination aus Konto und Kostenstelle
  2. Kombination aus Kostenstelle und Kostenträger
  3. Kombination aus Marke/Sparte und Kostenstelle
  4. Kombination aus Konto und Absatzkanal
  5. Kombination aus Konto und Marke
  6. Kombination aus Konto, Kostenträger und Absatzkanal

Diese Plausibilitätsregeln werden zum einen für die Überprüfung der Altdatenmigration verwendet und zum anderen aber auch dazu genutzt, dem Anwender sinnvolle Schlüsselungen für die verschiedenen Umschlüsselungen vorzuschlagen.

Vorgehen

Anhand der vorangegangenen Beispiele wurde deutlich, dass es sich bei der Altdatenumstellung auf den SKR51 um weit mehr als eine reine Kontenrahmenumstellung handelt, da

  • Informationen, die bisher im Kontenrahmen enthalten waren, auf Kostenrechnungsmerkmale ausgelagert wurden,
  • der Detaillierungsgrad zwischen den alten und dem neuen Kontenrahmen in beide Richtungen abweicht
  • und die neuen Plausibilitätsregeln um eine x-faches komplexer sind.

Um den Aufwand auf der Seite des Autohauses so gering wie möglich zu halten, haben wir eine Software für die Umstellung

  • der Stammdaten (Konten, Kostenstellen, Umlagen usw.)
  • und der Buchungsdaten (Finanzbuchhaltung, Betriebsbuchhaltung, Plandaten, Statistikdaten) entwickelt. Dadurch ist es möglich, nach der SKR51-Umstellung mit ITPM.collectio so weiter zu arbeiten, als hätten Sie schon immer den neuen Kontenrahmen eingesetzt.

Technischer Ablauf

      1. ITPM installiert die aktuelle Programmversion von ITPM.collectio beim Kunden. In dieser Version sind die Programmbestandteile für die Datenmigration auf SKR51 enthalten.
      2. Über den Programmpunkt SKR51 Umstellung werden die für die Umsetzung relevanten Daten exportiert und auf den Server ITPM übertragen.
      3. Bei ITPM wird eine Kundendatenbank angelegt. In diese Datenbank werden die vom Kunden exportierten Daten importiert.
      4. Anhand der existierenden Zuordnung von Identkostenstellen, Identmarken und Identkonten zu dem alten Kontenrahmen werden von ITPM Vorschläge für die Zuweisung auf den neuen Kontenrahmen SKR51 erstellt. Dieser bezieht sich rein auf die Stammdaten.
      5. Die von ITPM erstellten Mappingtabellen werden zusammen mit einem separaten Pflegeprogramm an den Kunden zurückgegeben. In diesem Pflegeprogramm kann der Kunde die von ITPM vorgeschlagenen Mappings der Stammdaten ggfls. ändern und überarbeiten.

Hier im Beispiel die Pflege der Kostenstellen

 

Auf der linken Seite werden die alten Kostenstellen dargestellt, auf der rechten Seite die neuen Kostenstellen. Wenn, wie hier im Beispiel, sehr differenziert auf Kostenstellen gebucht wurde und die Differenzierung erhalten bleiben soll, muss auch im neuen Kontenrahmen eine Vielzahl von Kostenstellen definiert werden. Diese können durchaus von den Standardkostenstellen des Herstellers abweichen, da Sie durch die Zuordnung zu einer Identkostenstelle für die Datenmeldung und Plausibilitätsprüfung wieder einer Herstellerkostenstelle zugeordnet werden.

Beispiel Konten

Die neuen Konten in der Spalte SKR51-Konto sind zu prüfen, zu ändern oder zu ergänzen.

  • Nachdem alle Tabellen gefüllt sind, werden die Umsetzungstabellen mit den Stammdaten wieder an ITPM übertragen und dort wird der Vorschlag für die Umsetzung der Bewegungsdaten erstellt.
  • Nach der Freigabe der Mappingtabellen durch den Kunden erfolgt die Umstellung der Altdaten auf den SKR51 bei ITPM. Bei der Umstellung werden die neuen Kostenstellen, Marken, Konten, Konto-/Identkontenzuordnungen, Umlagen und Bewegungsdaten angelegt.
  • Die in den Berichten gewählten alten Kostenstellen werden entsprechend dem Kostenstellenmapping durch die neuen Kostenstellen ersetzt.
  • Beim Kunden müssen in ITPM.collectio noch verschiedene Einstellungen vorgenommen werden:
    1. Das vom Kunden im Vorfeld lizenzierte Markenmodul SKR51 wird freigeschaltet.
    2. Die Parameter werden auf den neuen Referenzkontenrahmen und die Kontenlänge 4 geändert.
    3. Absatzkanäle und Kostenträger werden freigeschaltet und angelegt.
    4. Berichte: Die Berichtsnummern werden gegen die neuen Berichtsnummern des SKR51 Kontenrahmens getauscht.
  • Die Altdaten werden in der Kundendatenbank entfernt. Anschließend erfolgt der Import der neuen SKR51-Daten.
  • Nach der Einrichtung sind für die umgesetzten Jahre die Verarbeitungsläufe zu starten.
  • ITPM.collectio ist vollständig auf den SKR51 umgestellt und einsatzbereit

Hinweis: Die aus den Planungen erzeugten Plandaten bleiben bei der SKR51-Umstellung erhalten und können weiterhin für Plan-/Ist-Vergleiche genutzt werden. Die Planung selbst kann nicht migriert werden. Änderungen an der Planung sind somit nicht mehr möglich. Die Planungen im Businessplan werden gelöscht.

Spartentrennung im Service

Die DAIMLER AG stellt sich neu auf

Foto © Daimler AG

 

Die Hauptversammlung der DAIMLER AG hat beschlossen, die Bereiche Cars&Vans, Trucks&Busses und Mobility&Financial Services in separate Aktiengesellschaften auszugliedern.

Es ist davon auszugehen, dass zukünftig auch die Vertragsverhältnisse zwischen den MB-Partnern und dem Hersteller entsprechend der neuen Konzernstruktur geschlossen werden.

Dieser Sachverhalt und das Eigeninteresse der Mercedes-Benz-Autohäuser, den Servicebereich getrennt nach den Sparten PKW, Transporter und LKW auszuwerten, stellt uns vor die Frage, wie die Trennung dort erfolgen kann.

Vorab muss man wissen, dass es in der Abteilung Verkauf von jeher die Trennung zwischen  P/T/L gab. In der Abteilung Service wurde jedoch nur nach Pkw und Nutzfahrzeuge unterschieden. Unter Nutzfahrzeugen wurden Transporter und LKW zusammengefasst. Die spartengenaue Analyse des Servicebetriebes war dadurch nicht möglich und wurde zudem dadurch erschwert, dass Baureihen wie die V-Klasse bzw. der Vito, die X-Klasse oder der Citan konzernseitig zu der Sparte Transporter gehören, der Service im Autohaus aber immer mehr in der Verantwortung der PKW-Abteilung stand.

Um jetzt auch den Servicebereich in die Sparten P/T/L zu untergliedern, müssen im Vorfeld folgende Aspekte betrachtet werden:

Zum Service gehört das Ersatzteillager (Teile/Zubehör) und die Werkstatt (Lohn).

In der Werkstatt ist zu überlegen, wie die Zuordnung zu einer Sparte erfolgen soll.

Die Ableitung könnte z.B. anhand

  1. der Abteilung (Eingang PKW-Werkstatt oder LKW-Werkstatt)

  2. oder der Fahrzeugidentnummer des zu reparierenden Fahrzeugs erfolgen.

Bei Ansatz 1, bei dem die PKW-Werkstatt das Fahrzeug betreut, spielt es keine Rolle, was für ein Fahrzeug repariert wird. Wenn als Beispiel ein Transporter in der PKW-Werkstatt instandgesetzt wird, zählt dies dennoch zur PKW Werkstatt.

Im Fall von Ansatz 2 würde die gleiche Reparatur zur Sparte Transporter zählen, da das Fahrzeug zwar von der PKW-Werkstatt repariert, aber die Sparte vom Fahrzeug bzw. dessen Fahrzeugidentnummer abgeleitet wird.

Der Ansatz 1 entspricht mehr dem Gedanken einer Kostenstellenrechnung, Ansatz 2 eher dem Ansatz der Kostenträgerrechnung.

Wie die Lösung in der Praxis aussehen kann, hängt also davon ab, ob man sich für Ansatz 1, 2 oder sogar aus einer Kombination aus beiden entscheidet.

Vom Prinzip her können die Ansätze parallel implementiert werden. Allerdings ist beim späteren „Analysten“ dann das Bewusstsein und das Verständnis dafür notwendig, dass eine Spartenauswertung nach Kostenstellen andere Ergebnisse ausgibt als eine Spartenauswertung nach Kostenträgern.

Im SKR51 erfolgt die Spartentrennung übrigens über die Marke. Ob diese allerdings nach Ansatz 1 oder 2 zugesteuert wird, ist derzeit vom DMS-Anbieter abhängig.

Im Lager muss zwischen den Teilen unterschieden werden, die über die Werkstatt verbaut werden und welchen, die über die Theke gehen.

Im Fall der von der Werkstatt verbauten Teile sollte der gleichen Ableitungsmethode gefolgt werden, für die man sich auch in der Werkstatt entscheidet. Entweder Ansatz 1, 2 oder eine Kombination aus beiden.

An der Theke kommt es allerdings zu Verkäufen, die nicht an ein Fahrzeug gebunden sind. Die Zuordnung zu einer Sparte ist hier schwieriger und kann z.B. durch Ableitung

  1. des Standortes oder des Teileschalters

  2. als auch durch die Teilenummer oder einen Umlageschlüssel erfolgen.

Handelt es sich im Fall 1 z.B. um einen reinen PKW-Betrieb oder um einen separaten Teileschalter, an dem PKW-Kunden bedient werden, könnte die Sparte PKW fest zugeordnet werden.

Falls die Lösung 2 bevorzugt wird, müsste sich die Sparte aus der Teilenummer ergeben. Allerdings ist das nicht bei allen Teilen möglich, da welche für Fahrzeuge verschiedener Sparten verwendet werden können. Für diese nicht eindeutig zuzuordnenden Teile, könnte eine Umlage in Frage kommen.

Fazit: Das Thema der Spartentrennung im Service muss von vielen Seiten aus betrachtet werden. Neben den beschriebenen organisatorischen Vorgaben ist die Auswirkung auf die Ergebnisrechnung zu prüfen und festzulegen, bis zu welcher Ergebnisstufe eine Spartentrennung sinnvoll erscheint. Dies könnte auch tantiemewirksam sein! Um weiterhin die Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Autohäusern herstellen zu können, ist eine einheitliche Regelung ratsam.

Wir bitten Sie, uns Ihre Meinungen und Anmerkungen mitzuteilen und erhoffen uns einen regen Austausch zu diesem Thema.

 

ITPM.collectio – und der neue SKR51

Immer mehr Autohändler stehen vor dem Punkt, Ihren bisher verwendeten Kontenrahmen in der Buchhaltung auf den neuen SKR51-Branchenkontenrahmen umzustellen.

Die betroffenen Änderungen sind weitreichend, beginnen bei den Systemen zur Auftrags- und Verkaufsabwicklung, gehen bis hin zum Controlling und vor Allem bis zu der Datenmeldung an den Hersteller.

Oft bleibt unbedacht, dass beim Einsatz eines neuen Kontenrahmens die Vergleichbarkeit nicht gegeben ist und es z.B. nicht mehr möglich ist, stimmige Vorjahresvergleiche zu erstellen oder eine Basis für die Planung zu haben. Theoretisch wäre ITPM.collectio dann auch von Grund auf neu einzurichten.

ITPM hat sich hierzu etwas einfallen lassen und ein intelligentes Mapping entwickelt, bei denen die Stamm- und Auswertungsdaten in ITPM.collectio vom alten Kontenrahmen auf den neuen umgeschlüsselt und die Auswertungen hiermit komplett auf die neue Logik gebracht werden können.

Aus der Praxis heraus angefragt haben wir vor Kurzem eine solche Umsetzung erfolgreich bei der Auto Bach Gruppe, Limburg durchgeführt. Somit ist es dem Autohaus nun möglich, nach der in 2019 erfolgten Kontenrahmen-Umstellung, mehrere Jahre mit ITPM.collectio in einer Auswertung gegenüber zu stellen.

Was wird bei einer solchen Umsetzung gemacht?

  • Umschlüsselung von

    • Konten

    • Dimensionen, wie Marken und Kostenstellen

    • Stammdaten, wie Umlagen

    • Buchungsdaten aus der Finanzbuchhaltung, Betriebsbuchhaltung, Planung und Statistik

  • Plausibilitätsprüfung

  • Der Anwender erhält eine umfangreiche Vorlage für das Mapping und die Möglichkeit dieses manuell zu beeinflussen.

Dadurch ist es möglich, nach der SKR51-Umstellung mit ITPM.collectio so weiter zu arbeiten, als hätten Sie schon immer den neuen Kontenrahmen eingesetzt.

Sollten Sie auch auf den SKR 51 wechseln wollen, stehen Ihnen die Experten der ITPM gerne zur Verfügung. Kontakt: ahimmighoefer@itpm.eu

 Beispiel Kontenmapping

 

Beispiel Kostenstellenmapping

 

              Bericht von Auto Bach

Die Auto Bach Gruppe, Limburg, vertritt die Marken VW PKW, VW Nutzfahrzeuge, Audi, Porsche, Skoda und Bentley und hat in 6 Standorten insgesamt 11 Betriebsstätten sowie zwei Verwaltungsgesellschaften.

Das Controlling wurde in den letzten Jahren mit dem System Professional Planner durchgeführt. Da zum 01.01.2019 die Umstellung auf den neuen Branchenrahmen SKR 51 erfolgte, hat man sich auch zu einem neuen Controllingsystem entschieden. Die Wahl fiel dabei auf die Business Intelligence Software ITPM.Dashboard mit der Controlling-Lösung ITPM.collectio.

Wichtig war in diesem Zusammenhang, dass ITPM uns eine Lösung angeboten hat, die Altdaten mit dem SKR 61 auf den SKR 51 zu mappen, damit eine Vergleichbarkeit der Zahlen aus den Vorjahren mit der neuen SKR 51 Struktur gewährleistet ist. Diese Umstellung, die wir vor der eigentlichen Implementation/Nutzung von ITPM.collectio durchführten, lief reibungslos. Die Migration der Altdaten macht es möglich, dass nun auch ein aussagefähiger Vorjahresvergleich, trotz zwei unterschiedlicher Kontenrahmen, möglich ist.

Weiterhin hat ITPM unsere in Excel erstellte Planung 2019 vollständig und in der neuen Struktur des SKR 51 in ITPM.collectio eingespielt und uns damit eine mühsame Eingabe der Plandaten erspart. Die nächste Planung (2020) werden wir dann bereits mit dem ITPM.collectioPlanner erstellen. Unser komplexer Planungsprozess wird dadurch viel einfacher werden und uns viel Zeit ersparen.

Über das ITPM.Dashboard fassen wir nun die wichtigsten Informationen des Unternehmens aus Verkauf und Service zusammen und berichten diese, sinnvoll aufgearbeitet, an die Geschäftsleitung und die Führungsmannschaft. Hierbei bedienen wir uns u.a. auch der Web-Version, d.h. jeder Berechtigte kann über den Browser einfach und komfortabel auf die Dashboards zugreifen.

Wir sind der Überzeugung, dass wir mit ITPM.collectio sowie den verschiedenen nützlichen Bausteinen (ITPM.collectioTransfer, ITPM.collectioReporting, ITPM.Dashboard) ein modernes, fortschrittliches Instrument für die Steuerung unserer Unternehmensgruppe im Einsatz haben.

Manfred Freund

Kfm. Leiter Bach Holding GmbH

FACT-Bericht - jetzt auch in ITPM.collectio!

FACT - Finanzwirtschaftliches Analyse & Controlling Tool

Den Benutzern von ITPM.collectio steht ab sofort der neue Autohaus-FACT-Bericht für Analysen zur Verfügung. Dieser orientiert sich an dem FACT Standardbericht der Automobilhersteller VW und Audi und ist Bestandteil der ITPM.collectio Version 4.7 (Bericht 504).

In dem Bericht sind alle Bereiche (Neuwagen, Gebrauchtwagen, Teiledienst, Kundendienst, weitere Bereiche und Verwaltung) zusammengefasst. Es gibt die Möglichkeit, Filter zu setzen und nach Filiale, Kostenstelle, Marke, Absatzkanal und Kostenträger zu selektieren.

Durch die bekannten Berichtsfunktionen von ITPM.collectio können alle Berichtsspalten und -zeilen beliebig auf- und zugeklappt werden. So ist es z.B. möglich, in einem Plan- oder Vorjahresvergleichsbericht bis zum individuellen Sachkonto oder einem speziellen Kostenrechnungsmerkmal herunterzuklicken.

Auch neben der Verwendung für das interne Reporting im Autohaus, können die Daten vor Abgabe der Datenmeldung an den Hersteller mit dem neuen Bericht nochmal angeschaut werden.

Betriebsvergleich Daimler (MBVD)

Als Vertragspartner der DAIMLER AG geben Sie regelmäßig Ihre Datenmeldung bei der MBVD ab. Dort werden daraus Durchschnittswerte ermittelt, die Sie sich in ITPM.collectio4 ansehen und zum Vergleich mit Ihren eigenen Daten in Berichten anzeigen lassen können. Gehen Sie dafür wie folgt vor:

Bericht anlegen.

Legen Sie einen neuen Bericht in ITPM.collectio über den gleichnamigen Programmpunkt an und wählen den Bericht 151 aus.

 

Spalten definieren

Definieren Sie in dem neuen Bericht als erstes eine Spalte mit Ihren IST-Daten, die Sie mit den Betriebsvergleichsdaten vergleichen wollen.

Danach legen Sie sich eine Spalte vom Typ "Betriebsvergleich" an. Hier wählen Sie die Periode, die Gruppe (mit der Sie sich vergleichen wollen), den Unternehmensbereich und die Fahrzeugdimension aus.

Sie erkennen bereits, dass die Merkmale nicht mit dem Ihnen bekannten Dimensionstyp Kostenstelle übereinstimmen. Allerdings lassen sich diese i.d.R. überleiten. Wenn Sie z.B. die PKW-Werkstatt auswerten wollen, stellen Sie bei Ihren IST-Daten die Kostenstelle 222 ein und im Betriebsvergleich wählen Sie den Unternehmensbereich Werkstatt und die Fahrzeugdimension PKW aus.

Da die Aussagekraft bei einem Vergleich von absoluten Werten gering ist, empfehlen wir zusätzlich noch %-Anteilsspalten (siehe gelblich eingefärbte Spalten in dem folgenden Screenshot) anzulegen und diese später genauer zu betrachten.

 

 

Bericht anzeigen

In der Berichtsanzeige (Button "Anzeigen") sehen Sie jetzt in der linken Spalte Ihre eigenen Werte, gefolgt von der %-Anteilsspalte, die die Prozente vom Umsatz angeben. Die beiden rechten Spalten zeigen die MBVD-Vergleichsdaten mit den entsprechenden 5-Anteilen. 

 

Installation des Dienstes collectioBatchworker

Nach der Installation bzw. einem Update von ITPM.collectio4 sind folgende Nacharbeiten zur Einrichtung des Dienstes collectioBatchworker notwendig: Beenden Sie den alten Batchworker und deaktivieren Sie alle Tasks, die diesen automatisch starten.

Der neue collectioBatchworker muss als Dienst registriert werden. Die Registrierung des Dienstes wird nachfolgend an einem Beispiel aufgezeigt.

Beispiel:

Nehmen wir an, ITPM.collectio4 wurde im Verzeichnis C:\Programme\ITPM\collectio installiert (voreingestellt).

In diesem Verzeichnis befinden sich 2 Skripte für den collectioBatchworker Dienst:

_service-install.cmd: Skript um den collectioBatchworker Dienst zu installieren

_service-uninstall.cmd: Skript um den collectioBatchworker Dienst zu deinstallieren

 Um den Dienst zu registrieren, führen Sie das Skript _service-install.cmd aus.

Wichtig ist, dass Sie es als Admin ausführen.

    

     

 

     

Geben Sie die Dienstanmeldung ein und bestätigen Sie mit ok. Die Installation wird ausgeführt. Der Dienst sollte danach direkt starten.  

 

Bitte beachten Sie, dass für den Benutzer der Dienstanmeldung die Datenbankverbindungs-Parameter für collectio gepflegt sein müssen. Am einfachsten stellen Sie dies sicher, indem Sie collectio mit dem entsprechenden Benutzer einmal starten. Sollten die Verbindungsdaten noch nicht gepflegt sein, erscheint automatisch eine Einstellungsmaske.

ITPM.collectio4 - Webauswertungen

Mit den neuen ITPM.collectio4-Webauswertungen greifen Sie auch ohne direkte Anbindung an ITPM.collectio bequem über das Internet auf Ihre collectio-Daten zu. Jederzeit, überall und mit jedem Gerät. 

Das Webauswertungen-Portal ist für jede Bildschirmgröße optimiert. Die Darstellung passt sich dem verfügbaren Platz automatisch an und sorgt für eine einfache, flüssige Bedienung.

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Datenversand ITPM

Um Ihre Daten über das Web auswerten zu können, ist der Datenversand an ITPM Voraussetzung. Öffnen Sie hierzu die Verarbeitung in collectio4, aktivieren die Option Datenversand ITPM und klicken auf Starten. Es werden die Daten des ausgewählten Mandanten für den festgelegten Zeitraum automatisch an ITPM versendet. Wenden Sie sich anschließend an den ITPM-Support, um eine Freigabe auf das Webauswertungen-Portal zu erhalten. Danach stehen Ihnen die Daten direkt zur Verfügung.

Generische Berichte

Melden Sie sich im Webauswertungen-Portal mit Ihrem itpm.eu-Benutzerkonto an, um Zugriff auf die Berichtsauswertungen zu erhalten.

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Wählen Sie im Karteireiter „Generische Berichte“ den auszuwertenden Mandanten aus und legen Sie fest, welche Berichtsvorlage Sie mit welchem Spaltenaufbau auswerten möchten. Zur Auswahl stehen Ihnen Vorjahresvergleich, Trend, Planvergleich, Filialenvergleich, Kostenstellenvergleich und Markenvergleich.

In den weiteren Einstellungen legen Sie fest, ob der Bericht einzelne Kontenwerte darstellen soll, welche Formatierung die Werte haben sollen und welcher Zeitraum ausgewertet wird. Außerdem können Sie den auszuwertenden Datenumfang durch Auswahl der Datenarten, Kontenarten, Filialen, Kostenstellen, Marken und gegebenenfalls weiterer Dimensionen festlegen.

Mit Klick auf Bericht erstellen wird der Bericht unmittelbar mit Ihren aktuellsten Daten erstellt.

 

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Ausblick: Eigene collectio-Berichte und Standard-Dashboards

Für Pilotanwender mit der collectio-Version 4.2.6 oder neuer steht bereits ein weiteres Highlight zur Verfügung. Mit dieser Programmversion können nun auch Ihre eigenen Berichtsdefinitionen ausgewertet werden. Dazu müssen Sie nichts weiter tun, als die Daten wie bisher zu versenden.

Ihre individuellen Berichte stehen Ihnen dann über das Web zur Verfügung. Wählen Sie im Karteireiter „Eigene Berichte“ auf der linken Seite die Berichtsgruppe aus. Optional passen Sie die Basisperiode an oder legen fest, ob ein etwaiger Kontennachweis im gewünschten Bericht deaktiviert werden soll. Klicken Sie anschließend auf den Bericht, um diesen mit Ihren aktuellen Daten aufzubauen.

Desweiteren wird ITPM in der nächsten Zeit verschiedene Standard-Dashboards bereitstellen. Diese werden unter dem Karteireiter „Dashboards“ zur Verfügung stehen. Als Datenquelle dienen nicht nur die collectio-Daten sondern auch verschiedene Vorsysteme. Diese Daten können mit der kommenden Version 4.2.9 bequem aus collectio abgefragt und automatisch versendet werden. Hierzu sind lediglich die von ITPM zur Verfügung gestellten ETL-Abfragen mit dem „FTITPM_“-Präfix auszuführen. 

ITPM.Dashboard - Version 2.0.6

Mit dem ITPM.Dashboard haben Sie den Überblick über Ihr Unternehmen! Auf einer Oberfläche analysieren Sie die Daten aus sämtlichen Vorsystemen. Bei Bedarf klicken Sie sich einfach bis auf die Detailinformationen einzelner Geschäftsvorfälle herunter.

Mit dem integrierten Dashboard-Designer lassen sich spielend einfach dynamische Übersichten erstellen. Ihre Zahlen sind dank automatischer Datenaktualisierung stets auf dem neuesten Stand und lassen sich über die Web-Oberfläche auch von unterwegs aus aufrufen.

 

ITPM.Dashboard - Beispielauswertung

Ab sofort steht für das ITPM.Dashboard das kostenlose Update auf die Version 2.0.6 zur Verfügung. Mit dieser können Sie nun auch:

  • Master-Dashboards durch Detail-Dashboards ergänzen,
  • Ihre Daten mit geografischen Karten verknüpfen,
  • sich Ihre Auswertungen aus ITPM.collectio4 anzeigen lassen,
  • Dashboards so einrichten, dass jedem Benutzer nur die eigenen Daten angezeigt werden (z.B. pro Filiale)
  • eigene Farbschemata anlegen und diese für Ihre Dashboards verwenden und
  • Ihre Auswertungen mithilfe von Verzeichnislisten und Checkboxen organisieren.

  

ITPM.Dashboard - Umsatzauswertung mit Kartenfunktion

 

ITPM.Dashboard - Anlegen neuer Farbschemata im Dashboard-Designer

 

ITPM.Dashboard - Beispielauswertung mit Checkboxen

Ob Umsatzauswertungen, Offene Posten, Bestände, Mitarbeiterproduktivität, Liquidität, ... - Das ITPM.Dashboard bietet die Oberfläche für all Ihre Auswertungen!

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website und auf YouTube. Gerne präsentieren wir Ihnen unsere Software und zeigen Ihnen, wie Sie das ITPM.Dashboard in Ihrem Unternehmen sinnvoll einsetzen.

Ankündigung: neuer ITPM.collectioPlanner!

Ab November wird der neue ITPM.collectioPlanner in ITPM.collectio4 zur Verfügung stehen. Wie ITPM.collectio4 wurde auch das Planungsmodul von Grund auf neu programmiert. In Zusammenarbeit mit den Anwendern wurden viele grundlegende Verbesserungen vorgenommen. Hierbei standen vor allem Funktionserweiterung und Bedienkomfort im Vordergrund.

Hier ein paar erste Einblicke:

ITPM.collectioPlanner - Planstruktur

ITPM.collectioPlanner - Datenpflege

Der neue ITPM.collectioPlanner wird ab 03. November 2014 erhältlich sein - für alle Kunden mit ITPM.collectioPlanner-Wartungsvertrag lizenzkostenfrei!

Sie haben Interesse am ITPM.collectioPlanner? Dann lassen Sie sich schon jetzt für einen Vororttermin vormerken oder reservieren Sie rechtzeitig Ihren Schulungsplatz für die ITPM.collectioPlanner-Schulung am 26.11.2014 in Speyer. Wir freuen uns auf Sie!

ITPM it-projects Möser GmbH
Johannesstraße 22
67346 Speyer
Tel.: +49 6232 62275-0
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